Gitarre lernen Online

Wer Gitarre lernen möchte, braucht ein wenig Geduld.
Am Anfang muss man eine ganze Weile fleißig üben, bis man zwischen den ersten Gitarrengriffen flüssig umgreifen kann.
Dies geht aber mit der Zeit immer besser. Wenn man eine gewisse Fähigkeit im Gitarrenspiel erreicht hat, gelingt das Umgreifen auch von neuen Gitarre-Akkorden immer besser und schneller.

Gitarren Grundwissen - Rhythmus

Der Rhythmus ist die gleichmäßige zeitliche Einteilung der Musik und ist für das Gitarre spielen lernen elementar wichtig.
Der Rhythmus entsteht beim Gitarrenspiel durch das Erklingen der Töne innerhalb eines definierten zeitlichen Rasters. Dieses Raster wird durch Takte gebildet. Takte sind zeitlich gleiche Einheiten.
Die Dauer der Töne auf der Gitarre wird durch Notenwerte symbolisiert.
Die Notenwerte symbolisieren die zeitliche Dauer einer Gitarren-Note. Es gibt sogenannte Ganze Noten, Halbe Noten, Viertelnoten usw. bis zu 64stel Noten.
Pausen sind die Zeiträume, in denen kein Ton auf der Gitarre erklingen soll. Die Pausen haben auch symbole und werden genauso wie die Gitarren-Noten Ganze Pausen bis 64stel Pausen genannt.

Die genaue Einhaltung des Rhythmus ist für das Gitarrenspiel notwendig, damit man z.B. mit anderen zusammen spielen kann und nicht allein auf der Gitarre spielen muss.

Grundwissen Gitarre - Melodie - Tohhöhen

Das Tonspektrum einer Gitarre umfasst mehrere Oktaven. Das heisst, dass sich die Töne auf der Gitarre im Prinzip wiederholen. Eine Tonleiter von einem bestimmten Grundton aus beginnt immer wieder auf dem nächsthöheren oder nächsttieferen gleichen Grundton.

Es gibt verschiedene Notenschlüssel. Am häufigsten und am bekanntesten sind der Violinschlüssel für die höheren Stimmen und der Bassschlüssel oder F-Schlüssel für die tieferen Stimmen. Notenkenntnisse sind für das Gitarrelernen nützlich aber nicht unbedingt notwendig wenn man das Gitarrenspiel nicht nach Noten lernen will sondern nach Gehör Gitarre lernen möchte.

Die Vorzeichen dienen dazu, die Tonhöhe einer Note zu verändern.
Da eine Oktave 12 Halbtonschritte hat und es nur 5 Notenlinien gibt, hat man nicht viel Spielraum. Durch die Vorzeichen, auch Versetzungszeichen genannt, kann ein Notenkopf auf einer Notenlinie oder in einem Linienzwischenraum mehrere verschiedene Tonhöhen symbolisieren.

Der Quintenzirkel zeigt die logische Reihenfolge der Tonarten von C-Dur bis F#-Dur / Gb-Dur. Diese Reihe ist so aufgebaut, dass die folgende Tonart immer auf der Quinte, dem 5. Ton über dem Grundton der aktuellen Tonart beginnt, wobei zu der neuen Tonart ein Vorzeichen (# oder b) hinzukommt.

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